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Magazine Cafe

clubs

 Philosophie:

Gegensätze und Spannung machen Genuss aus, reizen Geist und Gaumen. Gastronom Erhard Geiger kultiviert kulinarische Kontraste im Magazine. Er hat bereits vor acht Jahren das Magazine unter die 900 besten deutschen Restaurants laut Gault Millau geführt. Das Magazine überzeugt die unabhängigen Tester bis heute regelmäßig und ist doch preislich absolut bodenständig geblieben.

Im Magazine zelebrieren Gourmets ihr sechsgängiges Menü in exklusivem Ambiente - neben dem Pasta-Genießer. Aber es ist ebenso der Fixpunkt für eilige Geschäftsleute, die mittags abwechslungsreiche Tagesgerichte auf die Minute pünktlich einnehmen wollen, ohne dass dabei der Genuss zu kurz kommt.

Das Magazine setzt auf beste Zutaten, bevorzugt aus der Region, jedoch immer von kompromisslos hoher Qualität und bereitet sie frisch und produktnah zu: ein Fest für Gaumen und Augen. Was mit einigem Understatement unter „Frichem Fich“ firmiert, sind edelste Arten wie Steinbutt, Dorade, Seeteufel, „Loup de merde“, Saibling und Zander. Tagliatelle werden von Hand gekurbelt, „Semmelnknödeln“ sind hausgedreht. Vegetarisches bekommt durch die mediterrane Ausrichtung ganz selbstverständlich einen breiten Raum in Geigers Speisekarten, die er mit kulinarischer Kreativität und lutherischer Sprachmächtigkeit wöchentlich neu zusammenstellt. Sie haben inzwischen Kultstatus unter Sammlern erreicht.

Gleichzeitig ist das Magazine eine exquisite Bar mit fast enzyklopädischen Spirituosen- und Cocktailkarten und Raritäten wie beispielsweise Armagnac aus den Vierzigern. Der Mercussini-Whisk(e)y-Barführer listet das Magazine unter den 25 besten Whisk(e)ybars in Deutschland mit über 400 edlen Lebenswässerchen, darunter viele limitierte Malt-Abfüllungen sogar noch aus den sechziger Jahren.

Das Magazine ist für seine Gäste auch das Weinlokal der Region mit mehr als 190 Positionen auf dem „Weinkärtle“. Geiger verblüfft mit seiner Auswahl selbst seinen Weinfreund Alfons Wiedemann. Schwerpunkte der Weinkarte bilden die Weine namhaftester europäischer Winzer, darunter beste Rieslinge in verschwenderischer Auswahl, Burgunder, Spätlesen, edelste Trockenbeerenauslesen, wertvollster Bordeaux - auch in halben Flaschen. Mehr als fünfzehn Weine werden offen ausgeschenkt.

Das Magazine steht für eine weltoffene Philosophie, die argentinischem Angusrind genauso Bemerkenswertes entlockt wie heimischer Wildsau. Geigers Philosophie von der Vereinbarkeit des Besten mit dem Bezahlbaren hat deshalb auch seinen Cateringservice schon seit 1988 berühmt gemacht. In einem Punkt sind Geiger und sein Ensemble überaus konservativ: Der Service kann sich mit dem Niveau der Gerichte messen. Freundlich, aufmerksam, nie aufdringlich und mit einem untrüglichen Gespür für die Inszenierung eines Menüs. So werden am Tisch „hausgestürzte“ Soufflees im Parcours serviert, Carrés „tischtranchiert“, Fischfilets vorgelegt und Desserts „explosiv“ flambiert. Natürlich gibt es im Magazine 30 Nichtraucherplätze. Die kommen sich dank des klimatisierten Gastraumes nicht ins Gehege mit einer riesigen Auswahl an Zigarren prominenter Manufakturen, die selbstverständlich aus dem exklusivsten Humidor der Region serviert werden.

Kurz gesagt: eine der ersten Adressen im Ostalbkreis für den privaten Genuss, den geschäftlichen Termin, die familiäre Feier und die geschlossene Veranstaltung.